Aktuelles

Die Ungehaltenen

sind jetzt unter dem Titel „Savrulanlar“ (sinngemäß „Die Verwehten“, „Die Verwehenden“) in der Türkei erschienen. Reaktionen: Das Verwehen der Identitäten (Kimlikler Arasi Savrulmanin Romani), Berlin nach der Mauer (Berlin Duvar’inin ardindan Berlin), Jeder trägt seine Wurzeln in sich selbst (Herkesin köklreri kendindedir), TRT1 Radyo Kitap Oburu

Hörraum:

„Unterhaltungen deutscher Eingewanderten“, ein audiovisueller Parcours mit Lesungen aus den Archiven des Deutschen Literaturarchiv Marbach und des Literarischen Colloquiums Berlin; mit Paul Celan, Elias Canetti, Aglaja Veterenayi…

Essay:

Woraus bestehen Sterne? Der Freitag fragt, ob durch Migration die deutsche Vergangenheit in größere Ferne rücke, weil die biografische Verbindung zur Geschichte nicht bestehe. Es sind aber mindestens zwei Kanäle, durch die diese Verbindung doch besteht: der Ort und die Sprache, Der Freitag, Ausgabe 39, 2017

Verletzt vernetzt. Notizen über fragile Bindungen / Sensetive solidarities. Notes on the Fragality of Alliances. In: „Desintegration. Ein Kongress zeitgenössischer jüdischer Positionen“, herausgegeben von Sasha Marianna Salzmann und Max Czollek. Vorabdruck: Tagesspiegel, 14. Mai 2017 unter dem Titel „Das Netz der Verletzten“

Für Trauer und Zorn. Plädoyer gegen eine Ökonomie des Gedenkens, In: „Urteile. Ein dokumentarisches Theaterstück über die Opfer des NSU, mit Texten über alltäglichen und strukturellen Rassismus“, herausgegeben von Azar Mortazavi, Tunay Önder und Christine Umpfenbach

Meine Reise nach Kolumbien – Minen und Menschen, FAZ, 22.08.2016, Seite 15

Reiseanekdote: Nouvelle Vague, Bogotá, Süddeutsche Zeitung, 3. August 2017

Die Ungehaltenen, seit Mai 2015 auch als Taschenbuch erhältlich