Aktuelles

Aufenthaltsstipendium im Schloss Solitude

Den Sommer 2018 werde ich schreibend im Schloss Solitude verbringen

Die Ungehaltenen

sind jetzt unter dem Titel „Savrulanlar“ (sinngemäß „Die Verwehten“, „Die Verwehenden“) in der Türkei erschienen. Reaktionen: Das Verwehen der Identitäten (Kimlikler Arasi Savrulmanin Romani), Berlin nach der Mauer (Berlin Duvar’inin ardindan Berlin), Jeder trägt seine Wurzeln in sich selbst (Herkesin köklreri kendindedir), TRT1 Radyo Kitap Oburu, Ich erzählte vom Fallen ins  Nichts (Bosluga düsüsümü anlattim, Cumhuriyet), Der Existentialismus der Ungehaltenen (Savrulanlarin yada arada kalmislarin varlik problemi, edebiyat haber), Edebiyat burada (Radio und Youtube Sendung)

Hörraum:

„Unterhaltungen deutscher Eingewanderten“, ein audiovisueller Parcours mit Lesungen aus den Archiven des Deutschen Literaturarchiv Marbach und des Literarischen Colloquiums Berlin; mit Paul Celan, Elias Canetti, Aglaja Veterenayi…

Essay:

Gott beschütze einen vor der Heimat. Eine Annäherung an Aglaja Veteranyi. Suhrkamp-Logbuch, 24. Juli 2018

Der große Unterschied. Nach dem NSU-Prozess: Wir haben weder unsere Vergangenheit bewältigt, noch unsere Gegenwart.Tagesspiegel, 14. Juli 2018

Woraus bestehen Sterne? Der Freitag fragt, ob durch Migration die deutsche Vergangenheit in größere Ferne rücke, weil die biografische Verbindung zur Geschichte nicht bestehe. Es sind aber mindestens zwei Kanäle, durch die diese Verbindung doch besteht: der Ort und die Sprache, Der Freitag, Ausgabe 39, 2017

Verletzt vernetzt. Notizen über fragile Bindungen / Sensetive solidarities. Notes on the Fragality of Alliances. In: „Desintegration. Ein Kongress zeitgenössischer jüdischer Positionen“, herausgegeben von Sasha Marianna Salzmann und Max Czollek. Vorabdruck: Tagesspiegel, 14. Mai 2017 unter dem Titel „Das Netz der Verletzten“

Für Trauer und Zorn. Plädoyer gegen eine Ökonomie des Gedenkens, In: „Urteile. Ein dokumentarisches Theaterstück über die Opfer des NSU, mit Texten über alltäglichen und strukturellen Rassismus“, herausgegeben von Azar Mortazavi, Tunay Önder und Christine Umpfenbach

Meine Reise nach Kolumbien – Minen und Menschen, FAZ, 22.08.2016, Seite 15

Reiseanekdote: Nouvelle Vague, Bogotá, Süddeutsche Zeitung, 3. August 2017

 

Kolumne: Einträge aus dem Logbuch 

Gesichter in Europa

Die Knoten unter der Brust

Ungeduld in der U-Bahn

Die Gefährder

Meine Türkeireise nach Italien, Gramcsi-Straße

Portbou, z. b.

Das Unmöglichkeitstheorem

Reden wir über uns

Für wen der Tag 25 Stunden hat

Was für wen normal ist

Wer auf der Buchmesse in Istanbul fehlte

Wo sind die Visionen?

Das Herz des Konflikts – Eintrag ins Logbuch aus Lima I

Vom Klima in Lima – Eintrag ins Logbuch aus Lima II

Von Küssen und Protesten – Eintrag ins Logbuch aus Lima III

Die Götter der Anderen – Eintrag ins Logbuch aus Lima IV

Das Haus deines Freundes

Deutschkurs fürs Heimatministerium

Nicht aus dem Nichts

Von offenen Märkten und offenen Gesellschaften

Wirtschaftssystem Facebook

Abstammung und Entrechtung

Der zweite Wiederaufbau

Der falsche Gastgeber

Dier Körper der Ungeschützten

Welches Tabu Richard Grenell gebrochen hat

Sprich Türkisch, wenn sie dich treffen

Etwas anderes als Hoffnung

Markt oder Demokratie?

 

 

Die Ungehaltenen, seit Mai 2015 auch als Taschenbuch erhältlich